Was ist ein Sichtbarkeit Sprint?
Ein Sichtbarkeit-Sprint ist eine 3-wöchige, individuelle SEO- und GEO-Beratung für Selbstständige, kleine Unternehmen, Coaches und Therapeut:innen.
Du bekommst eine umfassende Analyse deiner aktuellen Sichtbarkeit, eine Strategie und einen klar priorisierten Maßnahmenplan. Mit dem kannst du Schritt für Schritt und in deiner eigenen Geschwindigkeit alles umsetzen, was wichtig ist, damit du:
- einerseits von deinen Wunschkunden bei Google gefunden wirst
- und andererseits aber auch in KI-Tools wie ChatGPT auftauchst, damit potenzielle Kunden dich auch dort finden.
Klingt gut.
Aber was passiert da konkret? Und was bringt so ein Sichtbarkeit-Sprint wirklich?
In diesem Artikel zeige ich dir das nicht in der Theorie, sondern an einem echten Beispiel:
👉An Andrea, Hundetrainerin aus der Schweiz, die ihren Online-Kurs sichtbar machen wollte.
👉 Du bekommst Schritt für Schritt Einblick, wie wir gearbeitet haben und was sich bei ihr verändert hat. Und warum „mehr machen“ oft genau NICHT die Lösung ist.
Was ist das Besondere am Sichtbarkeit-Sprint?
Der Sichtbarkeitssprint ist eine kompakte, individuelle Beratung innerhalb von nur 3 Wochen.
Drei Wochen, 3 Ergebnisse:
- eine fundierte Analyse: Was funktioniert auf deiner Website, was nicht. Und warum funktioniert’s nicht?
- eine Strategie: Welche Themen, Keywords und Inhalte bringen dich tatsächlich nach vorn?
- ein konkreter Maßnahmenplan: Was solltest du in welcher Reihenfolge umsetzen. Inklusive Hilfe-Dokumente, Vorschläge, Text-Beispiele, Vorgehensweisen…
Im Gegensatz zu einem klassischen SEO-Audit oder einem laufenden Agentur-Vertrag bekommst du im Sichtbarkeit-Sprint keinen Berg an Tools und Reports, sondern einen KONKRETEN Plan, mit dem du SELBST weiterarbeiten kannst, ohne von mir abhängig zu bleiben.
Für wen der Sichtbarkeit-Sprint gedacht ist:
- Du bist selbstständig, freiberuflich oder hast ein kleines Unternehmen.
- Deine Website steht, aber du wirst online kaum gefunden.
- Du hast schon viel selber ausprobiert und das Gefühl, dass nichts so richtig wirkt.
- Du willst verstehen, was du tust und nicht blind etwas „abarbeiten“.
- Du willst nicht dauer-abhängig von einer Agentur sein, sondern das meiste selbst umsetzen und deine Website alleine betreuen
Das hat mir Natascha Griesinger (Hypnosetherapeutin) geschrieben:
„…Dank ihrer klaren Anleitungen konnte ich viele Dinge selbst umsetzen, was mir ein Gefühl von Selbstbestimmtheit und Sicherheit gab.“
Warum klassische SEO heute nicht mehr ausreicht
Mitte 2025 ist etwas passiert, das viele Selbstständige zuerst gar nicht einordnen konnten: Plötzlich brachen die Zahlen ein. Weniger Impressionen. Weniger Klicks. Weniger Sichtbarkeit bei Google.
Einbruch der Impressionen und Klicks bei Google – In dieser Grafik siehst du einen typischen Verlauf ab 2025
Und das nicht, weil das eigene Angebot schlechter geworden wäre.
- Sondern erstens, weil Google seinen Algorithmus radikal umgebaut hat.
- Und zweitens, weil sich das Verhalten der Menschen verändert hat.
Viele suchen heute nicht mehr klassisch bei Google.
Sie stellen ihre Fragen direkt an KI-Tools wie ChatGPT, Perplexity oder Claude.
Gleichzeitig hat Google selbst mit den AI Overviews reagiert: Antworten werden direkt am oberen Rand der Suche ausgespielt, ohne dass jemand noch auf eine Website klicken muss.
Das Ergebnis für viele Selbstständige ist, dass sie einfach nicht mehr angezeigt werden.
Deshalb reicht es heute nicht mehr, „ein bisschen SEO“ zu machen.
Es geht um zwei Dinge gleichzeitig:
- SEO (Search Engine Optimization)
Damit Google deine Seiten richtig versteht und bei den richtigen Suchanfragen ausspielt. - GEO (Generative Engine Optimization)
Damit KI-Systeme deine Inhalte als vertrauenswürdige Quelle erkennen und bei Antworten zitieren.
Die gute Nachricht ist, dass beides zusammen hängt.
Wer eine saubere SEO-Basis hat, schafft die Voraussetzung dafür, dass auch KI-Systeme die eigenen Inhalte überhaupt verarbeiten können.
Im Sichtbarkeit-Sprint kümmern wir uns um beides.
„Ich habe doch alles gemacht! Warum findet mich trotzdem niemand im Internet?“
Das ist genau der Satz, den ich am häufigsten in meinen Erstgesprächen höre.
Viele Selbstständige investieren über Jahre Zeit, Energie und Herzblut in ihre Website. Sie haben Inhalte erstellt, Keywords recherchiert, vielleicht eine Agentur ausprobiert, etliche YouTube-Videos angeschaut und Blogartikel gelesen. Und trotzdem passiert online nichts.
Genau so war es auch bei Andrea.
Andrea ist Hundetrainerin in der Schweiz und führt seit mehreren Jahren eine eigene Hundeschule in der Nähe von Bern. Ihre Hundeschule lief solide. Sie hatte Erfahrung, ein gutes Angebot.
Daneben hatte Andrea etwas Neues aufgebaut: Einen eigenen Online-Kurs für Hundebesitzer, deren Hunde nicht alleine bleiben können. Ein strukturiertes Alleinbleibtraining mit viel Fachwissen, einer klaren Methode und sogar einer internationalen Zertifizierung. Ihr Herzensprojekt.
Der Online-Kurs „stand“, aber niemand fand ihn.
- Keine Sichtbarkeit bei Google.
- Keine relevante Anzahl an Website-Besuchern.
- Keine Anfragen über die Website.
Auch ihre bestehende Hundeschul-Website war zwar grundsätzlich auffindbar, brachte aber keine planbaren Neukunden. Diese kamen meist über Empfehlungen oder Offline-Marketing.
Andrea war frustriert, weil sie schon so viel gemacht hatte.
Sie hatte Keywords recherchiert, ihre Zielgruppe gut beschrieben und die Website selbst aufgebaut. Sie hatte alles gemacht, was sie auf einschlägigen Seiten gelesen hatte.
Und genau das war das Problem.
Denn der eigentliche Engpass lag nicht darin, dass sie zu wenig getan hatte. Er lag darin, dass alles, was sie wusste und gemacht hatte, nicht konsequent ausgerichtet war.
Beim eigenen Business den Überblick zu behalten, ist ungeheuer schwer. (Jeder kennt das.)
Und manchmal braucht’s eben kein NOCH MEHR, sondern einfach nur Struktur, Ordnung und WEGLASSEN.
So läuft mein Sichtbarkeit-Sprint Schritt für Schritt ab
Der Sichtbarkeit-Sprint ist wirklich ein Sprint.
Er ist auf drei Wochen aktive Arbeit angelegt (plus Kick-off-Meeting davor, einem 90-minütigen Umsetzungs-Meeting danach und vier Wochen E-Mail-Support obendrauf).
So sieht der Ablauf konkret aus.
1.) Das Kick-off-Meeting
Wir starten mit einem gemeinsamen Kick-off-Meeting. Und das ist entscheidend. Denn hier passiert etwas, das viele unterschätzen: Es geht in dem Termin nicht sofort um SEO. Es geht erst einmal darum, dein Business wirklich zu verstehen.
Bei Andrea war das genauso. Im Kick-off habe ich viel gefragt:
- Wer ist deine Zielgruppe?
- Mit welchem konkreten Problem kommen die Menschen zu dir?
- Was ist das Besondere an deinem Ansatz?
- Und vor allem: Was verändert sich für deine Kunden nach der Zusammenarbeit mit dir?
Dieser letzte Punkt ist so sehr wichtig. Sichtbarkeit entsteht nämlich nicht nur durch Keywords oder Tools, sondern dadurch, dass auch die Menschen verstehen, was dein Angebot ist und was es für sie bewirken kann.
2.) Woche 1 – Analyse und Bestandsaufnahme
Nach dem Kick-off beginnt die erste intensive Arbeitsphase. Erstmal nur für mich. 😉
Und diese Phase sieht ganz bewusst anders aus, als viele erwarten. Es geht nicht darum, sofort etwas zu optimieren. Sondern zuerst darum, wirklich zu verstehen, warum die Situation so ist, wie sie ist.
Bei Andrea habe ich mir in dieser Woche angeschaut:
- die gesamte Website im Detail (Inhalte, Struktur, Angebote, Sprache)
- die Daten zur Google-Sichtbarkeit (Impressionen, Klicks, Suchquellen)
- die Überschriftenstruktur jeder einzelnen Seite – oft das größte unsichtbare Problem
- technische Faktoren (URL-Struktur, Ladezeit, Indexierung)
- das Google Unternehmensprofil
Das Ergebnis war typisch dafür, was ich bei vielen Selbstständigen sehe: Auf den ersten Blick alles in Ordnung. Aber schaut man etwas tiefer, wird klar, warum die Website nicht gefunden wird.
Bei Andrea waren Inhalte da, aber nicht eindeutig auf konkrete Suchanfragen ausgerichtet. Mehrere Themen wurden auf einer Seite vermischt. Die Überschriftenstruktur war wild durcheinander – mal gar keine H1, mal zwei davon, H2 und H3 in falscher Reihenfolge. Exorbitant hohe Ladezeiten und viele technische Fehler auf der Site.
Und es fehlten klare Signale für Google, worum es auf der Website eigentlich geht. Wenn die Klarheit fehlt, wird eine Seite nicht richtig eingeordnet. Und dann eben auch nicht ausgespielt.
Lies hier die gesamte Fallstudie von Andrea und erfahre:
- wie der Ablauf meines Sichtbarkeit-Sprints ist
- welche Analysen ich durchführe
- wie die Strategie aussieht und welche Dokumente ich bereitstelle
- was wir in den einzelnen Meetings besprechen
Wie die Hundetrainerin endlich weiß, was sie tun muss und wie ihre Ergebnisse nach 3 Monaten aussahen.
3.) Woche 2 – Recherche und Strategie
In Woche 2 übersetze ich die Erkenntnisse aus der Analyse in einen Strategie-Vorschlag. Also: Das solltest du machen. Das solltest du anders machen. Und das hier solltest du besser lassen.
Bei Andrea waren das unter anderem diese Punkte:
- Themen sauber trennen statt alles vermischen. Andrea hatte (wie so viele) viel Wissen und mehrere Angebote, aber alles auf einer Seite. Für Google unklar. Für KI-Systeme unklar. Für Besucher:innen sowieso. Also habe ich festgelegt, welche Seite für welches Thema steht, welche Leistung ihre eigene Seite bekommt und wo wir bewusst nicht weiter ausbauen. Denn Weglassen ist ein wichtiger Teil einer funktionierenden Strategie.
- Eine neue Keyword-Recherche, richtig eingeordnet. Welche Begriffe werden wirklich gesucht? Welche passen zu Andreas Business und Philosophie? Welche Suchintention steckt dahinter (Information, Kauf, Vergleich)?
- Blick in KI-Systeme. Inzwischen, also seit 2026, prüfe ich zusätzlich, wie ein Thema in ChatGPT, Perplexity & Co. interpretiert wird, welche Inhalte dort bevorzugt ausgespielt werden und welche Struktur hilft, überhaupt vorzukommen. Diese KI-Prompt-Recherche unterschätzen viele Unternehmer, sie wird in den nächsten Jahren aber immer wichtiger.
- Veraltete Anwendungen streichen. Andrea hatte viel selbst recherchiert und dabei auch viel Veraltetes übernommen: Keywords in Meta-Felder stopfen, möglichst viele Begriffe in jeden Text packen. Das war früher so, ist heute aber wirkungslos oder sogar schädlich. Sowas streichen wir konsequent.
Suchsysteme und KI verändern sich gerade so wahnsinnig schnell und teilweise so radikal, dass man als Laie da kaum mithalten und alles im Überblick behalten kann. Aber dafür gibt es ja mich. 😉
4.) Woche 3 – Der individuelle Maßnahmenplan entsteht
In Woche 3 stelle ich alles zusammen. Die Analyse, Erkenntnisse aus der Recherche, Empfehlungen und die Dokumente für die gezielte und strukturierte Umsetzung, z.B.:
- ein Dokument für die Seitenstruktur: welche Seiten gebraucht werden, wie sie aufgebaut sein sollten, welche Inhalte wohin gehören.
- eine Keyword-Zuordnung: dieses Keyword auf diese Seite, diese Suchintention zu jenem Inhalt.
- Meta-Angaben für die wichtigsten Seiten: Meta-Titel und Meta-Beschreibungen, die später bei Google angezeigt werden. Das wird so oft vergessen, macht aber (noch) einen riesigen Unterschied.
- ein Text-Beispiel für eine der Angebotsseiten: Struktur und Textbausteine mit Einstieg, Problembeschreibung, Angebot und der richtigen Reihenfolge. So kannst du an einer Seite sehen, wie es funktioniert. Und alle anderen Seiten anhand dieses Beispiels umbauen.
- die komplette Anleitung für eine KI-Info-Seite (Groundingpage) als Video, inkl. entsprechende Prompts.
5.) Das Umsetzungs-Meeting (90 Minuten)
Nach den drei Wochen, in denen ich nur in meinem „stillen Kämmerlein“ intensiv gearbeitet habe folgt der Moment, in dem alles zusammenkommt: das Umsetzungs-Meeting.
Das ist kein lockeres „Wir schauen mal drüber“-Treffen.
Das sind 90 intensive Minuten per Zoom, in denen ich alles erläutere, was ich erarbeitet habe.
Bei Andrea war es so, dass sie am Ende zum ersten Mal das Gefühl hatte: „Ich weiß jetzt, was ich tun muss. Und ich weiß nun auch, in welcher Reihenfolge.“
Den vollständigen Analyse-, Struktur- und Maßnahmenplan, plus zusätzliche Dokumente wie Strukturvorschläge und Textansätze bekam sie im Anschluss noch schriftlich. Alles übersichtlich aufbereitet und in Google Drive zur Verfügung gestellt.
So konnte sie jederzeit wieder reingehen und Schritt für Schritt arbeiten, in ihrer EIGENEN Geschwindigkeit.
(Das ist mir sehr wichtig. Denn wir dürfen ja nicht vergessen, dass beim größten Teil der kleinen Unternehmen und Selbstständigen das Marketing meist ZUSÄTZLICH zur eigentlichen Arbeit stattfindet.)
Wichtig: Der E-Mail-Support im Anschluss
Nach dem Umsetzungs-Meeting tauchen erfahrungsgemäß noch Fragen auf, weil es einfach so überwältigend viel Input auf einmal ist.
Deshalb gibt es im Anschluss vier Wochen E-Mail-Support.
Andrea konnte also jederzeit nachfragen, einzelne Punkte vertiefen oder Rückmeldung holen, wenn sie an einer Stelle nicht weiterkam.
Was Andrea aus dem Sichtbarkeit-Sprint mitgenommen hat
Wenn ich es ganz einfach zusammenfasse: Das Wertvollste für Andrea war kein einzelner Tipp und keine einzelne Maßnahme.
Sondern: Sie hatte plötzlich einen klaren Fahrplan. Eine klare Reihenfolge. Klare Prioritäten. Klare nächste Schritte.
Sie musste ihr bisheriges Wissen, ihre bisherige Arbeit nicht komplett verwerfen. Sie hatte nichts „falsch“ gemacht. Im Gegenteil: Vieles war bereits da. Es war eben nur nicht richtig sortiert, nicht strukturiert und nicht aufeinander abgestimmt.
Genau das haben wir im Sprint gemacht – die einzelnen Fäden zusammengeführt.
Drei Monate später hat sie mir geschrieben:
“Hallo liebe Kerstin, ich wollte mich schon EWIG bei dir melden. Ich hatte die Webseite angefangen zu überarbeiten. Und ab August bin ich mit ganz viel Anfragen und Arbeit überrannt worden (sowohl beim Allein-Bleib-Training wie auch bei dogether).
Und ich bin überzeugt, dass die SEO-Massnahmen und die neue Struktur und die neuen Texte auf der Webseite dabei eine grosse Rolle spielen. Es ist seither auch nicht ruhiger geworden und ich habe diese Woche nochmals ein Vorstellungsgespräch weil ich nochmals eine neue Trainerin ins Team nehmen muss um alle Trainingsanfragen annehmen zu können.
Es läuft also gerade sehr sehr gut bei mir, nochmals ein GROSSES DANKE für deine super Unterstützung.“
Und in der Google Search Console: Rund 250 organische Klicks pro Monat.
Für ein Business, das vorher in der organischen Suche praktisch unsichtbar war, ist das ein deutliches Signal.
Hol‘ dir 5 bewährte Tipps –
Wie du auch in KI-Zeiten für deine Kunden im Internet sichtbar bleibst
👉 Verstehe, was wichtig ist und wie du dich sinnvoll auf die neue Ära einstellst.
Du erfährst:
- wie du so über dein Angebot schreibst, dass Menschen und KI dich verstehen
- warum Struktur auf deiner Website wichtiger ist als schöne Worte
- weshalb Klarheit heute mehr bringt als jede „smarte“ Technik
- und was fast noch niemand macht, obwohl es gerade jetzt ein echter Vorteil ist
Häufige Fragen zum Sichtbarkeit-Sprint (FAQ)
Was ist ein Sichtbarkeit-Sprint?
Ein Sichtbarkeit-Sprint ist eine 3-wöchige individuelle SEO- und GEO-Beratung. Du bekommst eine Analyse deiner Website, eine Strategie und einen klar priorisierten Maßnahmenplan, mit dem du Schritt für Schritt umsetzen kannst, was deine Website im Internet wieder auffindbar macht. Und zwar bei Google UND in KI-Systemen wie ChatGPT.
Das Ergebnis:
Du wirst online sichtbar, baust Vertrauen auf und verwandelst deine Website wieder in das, was sie sein sollte: Eine verlässliche Quelle für neue Kunden.
Wie lange dauert ein Sichtbarkeit-Sprint und für wen ist er geeignet?
Dauer:
Drei Wochen aktive Arbeitsphase, plus ein Kick-off-Meeting davor und ein 90-minütiges Umsetzungs-Meeting danach. Zuzüglich vier Wochen E-Mail-Support. Insgesamt also rund acht Wochen Begleitung.
Geeignet für:
Selbstständige, kleine Unternehmen, Coaches, Berater:innen und Therapeut:innen, die fachlich gut aufgestellt sind, eine Website haben und trotzdem online kaum gefunden werden. Du musst keine fundierten SEO-Vorkenntnisse mitbringen.
Was ist der Unterschied zwischen SEO und GEO?
- SEO (Search Engine Optimization) sorgt dafür, dass deine Website bei Google gefunden wird – also genau dann erscheint, wenn potenzielle Kunden aktiv nach deinem Angebot suchen.
Der Nutzen für dich: mehr qualifizierte Besucher auf deiner Website und damit die Chance auf mehr Anfragen.
- GEO (Generative Engine Optimization) geht einen Schritt weiter:
Hier geht es darum, dass KI-Tools wie ChatGPT, Perplexity AI oder Claude deine Inhalte als vertrauenswürdige Quelle nutzen – und dich direkt in ihren Antworten empfehlen.
Der Nutzen für dich: Du wirst nicht nur gefunden, sondern aktiv vorgeschlagen. Oft noch, bevor jemand überhaupt auf Google geht.
Das bedeutet:
> SEO bringt dich in die Auswahl.
> GEO bringt dich in die Empfehlung.
Beides greift ineinander:
Ohne eine saubere SEO-Basis (klare Inhalte, Struktur, Relevanz) haben es KI-Systeme schwer, dich überhaupt wahrzunehmen.
Mit der richtigen GEO-Strategie sorgst du dann dafür, dass du nicht nur sichtbar bist, sondern als die naheliegende Lösung genannt wirst.
Das Ergebnis für dich:
Du wirst an den entscheidenden Stellen präsent (sowohl in der Suche als auch in KI-Antworten) und erhöhst so die Wahrscheinlichkeit, dass aus Sichtbarkeit tatsächlich konkrete Kundenanfragen werden.
Setzt du die Maßnahmen auch für mich um?
Nein. Im Sichtbarkeit Sprint bekommst du den Plan und das Wissen, wie du selbst weiterarbeiten kannst.
Denn genau das finde ich wichtig für kleine Unternehmen:
Du sollst nicht von mir abhängig bleiben, sondern verstehen, was du tust und es eigenständig umsetzen können. Während der Umsetzung bin ich per E-Mail für dich erreichbar.
Und sollten später weitere Fragen auftauchen, kannst Du Dir jederzeit ganz flexible Zeitpakete bei mir buchen. Die werden minutengenau abgerechnet, auch wenn Du nur mal 10 Minuten Kurzberatung brauchst.
Aber:
Wenn du möchtest, dass ich verschiedene Maßnahmen für dich auch umsetze, kannst du jederzeit den Sichtbarkeit-Sprint upgraden. Lass uns dazu sprechen.
Wann sehe ich erste Ergebnisse?
Das hängt davon ab, wie schnell du den Maßnahmenplan umsetzt.
Bleibe mit deinen Erwartungen realistisch!
Es heißt zwar Sichtbarkeit-Sprint. Das bedeutet aber nur, dass wir in aller-kürzester Zeit die wichtigen Maßnahmen erarbeiten und umsetzen.
Danach kommt noch der Marathon. 😉
Erste Veränderungen in der Sichtbarkeit zeigen sich oft 6 bis 12 Wochen nach der Umsetzung. Spürbare Effekte (mehr Anfragen, mehr Sichtbarkeit) wie bei Andrea entstehen meist nach drei bis sechs Monaten.
Was ist eine KI-Info-Seite (Groundingpage)?
Eine KI-Info-Seite ist eine Seite auf deiner Website, die ausschließlich für KI-Tools geschrieben ist. Sie fasst sachlich und strukturiert zusammen, was dein Unternehmen ist, was du anbietest, für wen, mit welcher Methode und welcher Expertise.
So können KI-Assistenten dich korrekt und konsistent beschreiben.
Deine Website ist zwar da, wirkt aber nicht?
Wenn du nach Lesen der Fallstudie das Gefühl hast, dass bei dir eine ähnliche Ausgangssituation ist: Deine Website ist zwar eigentlich da, wird aber weder gefunden noch bringt sie irgendwas. Dann kannst du jetzt zwei Dinge tun:
1. Entweder: Hol dir mein kostenfreies PDF für mehr Bekanntheit für kleine Unternehmen. Da bekommst du eine klare Richtung, was du selbst tun kannst, damit du schonmal einen Überblick hast. Ohne, dass du dafür Geld investieren musst. …hier
2. Oder du sagst: „Jetzt muss mal ganz konkret und schnell was passieren, ehe mich GAR niemand mehr online findet“. Dann nimm einfach Kontakt auf und buch‘ dir gern ein kostenloses Erstgespräch. Wir klären, wo du aktuell stehst, was bei dir der Engpass ist und ob ein Sichtbarkeitssprint für dich sinnvoll ist. …Termin buchen

